Ausbildung
Der eigentliche Grundstein für den Einstieg in das Dampfbahnhobby wurde bei mir durch eine Berufsausbildung in einem Metallberuf geschaffen. Nach dem Abitur bzw. Dem damals daran anschließenden Grundwehrdienst, absolvierte ich eine Ausbildung zum Industriemechaniker beim Paderborner Automobilzulieferer Benteler. Nach der Lehre war ich noch einige Zeit als Facharbeiter für dieses Unternehmen tätig, bevor ich ein Maschinenbaustudium an der Universität Paderborn begann.
Wie ich zum Dampfbahnhobby kam
Wie ich letztendlich zu diesem Hobby kam, kann ich heute gar nicht mehr genau sagen. Hier spielten wahrscheinlich mehrere Faktoren eine Rolle. Ich bin in einem Ort, dem Eisenbahnknotenpunkt Altenbeken, der früher sehr stark mit der Bahn verbunden war, aufgewachsen. Ein Großteil meiner Famile und Bekannten waren damals bei der Bahn beschäftigt, und so ist es sicherlich nicht verwunderlich, dass ich von Kindesbeinen an großer Eisenbahnfan bin. Durch meine Berufsausbildung sowie das Studium waren irgendwann sowohl die praktischen als auch die theoretischen Grundlagen geschaffen, um sich seine eigene (echte)Eisenbahn zu bauen.
Beruf
Nach meinem erfolgreichen Maschinenbaustudium arbeite ich zunächst knapp 9 Jahre in einem mittelständischen Unternehmen als CAD-Konstrukteur. Zum Tagesgescäft gehören hier für mich Sonderkonstruktionen, überwiegend im Anlagen und Maschinenbau. Danach ergab sich für mich die Möglichkeit, an ein interdisziplinäres Forschungsinstitut der Universität Paderborn zu wechseln. Bis heute bin ich als technischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Produktenstehung tätig und u.a. zuständig für eine Laborausstattung die seinesgleichen sucht.